firefox

[Tipp des Tages] Firefox Cursor ausblenden

Du kennst das vielleicht und verzweifelst schon daran: Wenn man irgendwo hin klickt, erscheint der Cursor und blinkt, egal ob das Text ist, Text den man gar nicht bearbeiten kann oder einfach ein Bild. Und das nervt wahnsinnig, weil man so nicht mehr mit dem Pos1, BildUP, BildDOWN, Ende oder den Pfeiltasten durch eine Seite im Browser navigieren kann. Ich hatte das auch, und hab’ aber nun rausbekommen, wie sich das Problem beheben lässt:


Im Firefox Menü oben auf Extras -> Einstellungen klicken. Dort in den Reiter Erweitert und dann auf Allgemein klicken. Mach dann den Haken bei “Markieren von Text mit der Tastatur zulassen” weg.


Und schon geht’s wieder :-)

Marius

wordpress

WordPress Teil #6 – Import / Export, Kommentare

Hallo :-)

Heute werd’ Ich dir zeigen, wie du Kommentare verwaltest und ansiehst und wie du deinen kompletten Blog in nur einer Datei exportierst und danach wieder importierst.
Wir fangen mit dem

Export/Import von WordPress
an. Das ist zunächst mal gut zu wissen, was denn ein Export überhaupt ist.
Einen Export gibt es nicht nur für WordPress, sondern auch für andere Programme. Ein Export bedeutet, dass alles vom Benutzer vorgenommenen Einstellungen und Konfigurationen in einer Datei oder einer Projektmappe zusammengefasst werden. Das Programm von dem man die Datei/das Projekt Exportiert, muss ebenso wie das Programm welches diese Daten ggf. wieder empfängt (importiert), muss einen Algorithmus oder eine Regel haben, die exportierten Daten wieder sauber in das bestehende System zu integrieren. Beispiel:

Artikel vom 12.12.2012
Wie man ein Beispiel erstellt

Das ist ein Beispielartikel. Ich hab’ keine Ahnung was hier stehen soll, aber darum geht’s auch nicht ;)

Autor: Marius Gerum

So in etwa (gaanz grob natürlich) sieht ein Artikel aus (ich erkläre das jetzt wirklich sehr einfach, wie Ihr es euch in etwa vorstellen könnt). Würde man diesen Artikel nun exportieren, könnte der in der Export-Datei in etwa so aussehen:

<item>
<title>Wie man ein Beispiel erstellt</title>
<link>http://name.server.tld/?p=219</link>
<pubDate>12.12.2012 21:57:02</pubDate>
<dc:creator>Marius Gerum</dc:creator>
<content>
Das ist ein Beispielartikel. Ich hab’ keine Ahnung was hier stehen soll, aber darum geht’s auch nicht ;)
</content>
</item>

An dieser Stelle kurz nebenbei zum Thema Artikel, du siehst, auch CSS und JavaScript kannst du einbinden, um deine Artikel optisch aufzupeppen und dynamischer zu gestalten :-)

Also, um das noch einmal kurz zusammenzufassen, eine Export-Datei ist im Grunde eine Datei in der zusätzlich zum Text auch die Einstellungen des Benutzers abgelegt sind. Beim Import wird diese Datei gelesen und entsprechend sauber wieder in ein neues/bestehendes System integriert. In WordPress findest du Export-Dateien in Form von .xml-Dateien.

Exportiere deinen Blog also nun einmal. Dafür navigiere im Dashboard auf der linken Seite zu “Werkzeugs” und klicke bei dem schwarzen Pfeil auf “Daten exportieren”. Du siehst, du könntest nun Alles exportieren, oder einfach nur die Artikel oder die Seiten. Wenn Ich exportiere, mache Ich immer alles. Klicke also gleich darauf auf den Button “Export Datei herunterladen”. Ist die Datei fertig heruntergeladen, öffne Sie in einem Editor. Du siehst darin einiges an XML-Tags, aus denen WordPress dieDaten später beim import wieder einliest. Optimal wäre es natürlich,wenn du schon ein oder mehrere Artikel geschrieben hättest, dann könntest du jetzt sehen, wie und wo diese abgespeichert sind. Meine export-Datei enthält z.B. zum Zeitpunkt dieses Artikels ca. 1,6Millionen Zeichen und 20.000 Zeilen.
Du kannst dich da wenn du magst ein wenig umsehen, dort wirst du über die Kategorien, die Seiten und deine Schlagwörter stolpern, es ist alles da. Wir wollen uns jedoch auch nicht damit aufhalten, jetzt diese Datei zu studieren, das wesentliche ist deutlich geworden: Es sind alle Einstellungen da und nichts fehlt.

Am besten du änderst hier und dort vielleicht ein Wort oder fügst irgendwo in einem Artikel (also in der Datei) ein Smiley hinzu, damit du später siehst, dass das auch übernommen wird. Wollen wir uns also nun gleich daran machen, diese Datei wieder zu importieren.


Wichtig: Du musst davor in deiner Datenbank alle Datensätze aus den Tabellen `wp-posts` und `wp-comments` löschen. Also nicht die Tabellen selbst ;-)

Dafür klicke im Dashboard unter “Werkzeuge” einfach auf “Daten importieren”. Wähle die exportierte .xml-Datei aus und lade Sie danach hoch.

Das war’s im großen und ganzen mit dem Import und Export. ABER nicht vergessen, vor einem Import noch die entsprechenden Datensätze aus den Tabellen zu löschen ;-)

Die Kommentare
Du findest im Dashboard auf der linken Seite einen eigenen Menüpunkt “Kommentare”. Klicke darauf, und du komsmt auf die Seite, auf der Kommentare angezeigt werden.
Du siehst oben in der Spaltenbeschreibung den Autor, den Kommentar und für welchen deiner Artikel der Kommentar war:


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Du siehst zusätzlich zum vom Kommentator angegebenen Namen auch noch dessen Email-Adresse(falls angegeben), seine Homepage(wenn er denn eine hat) und die IP. Auch beim Kommentar selbst siehst du oben, wann dieser geschrieben wurde. Zudem hast du die Möglichkeit, einen Kommentar zu ändern:


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Du kannst dort einen Kommentar Genehmigen. Standardgemäß wird ein geschriebener Kommentar nicht sofort angezeigt, du musst das erst zulassen. Wenn er bereits genehmigt wurde (wie hier im Bild), kannst du den Kommentar jederzeit auch wieder zurückweisen. Du könntest auch direkt auf den Kommentar antworten, Ihn im Quick-Edit oder vollen Bearbeitungsmodus abändern, ihn als Spam markieren oder direkt in den Papierkorb werfen.
Wurde ein Kommentar von dir genehmigt, kann Ihn auch jeder andere direkt auf deinem Blog sehen.

Soweit zum Ex- und Import und den Kommentaren. Eigentlich wäre Ich nun auch insgesamt mit dieser Tutorial-Reihe fertig.
Wenn du jedoch -bezüglich dieserWordPress-Reihe- noch einen Wunsch hast oder willst, dass Ich zu einem bestimmten Thema noch ein extra Tutorial schreibe, lass es mich wissen, entweder durch einen Kommentar oder kontaktiere mich einfach über das Kontaktformular :-)

Bis dahin viele Grüße
Marius

wordpress

WordPress Teil #5 – Themes und Plugins

Themes
Du hast in WordPress auch die Möglichkeit, andere Themes zu installieren. Mit jedem Thema hast du ein anderes Design, die Menüleiste oder die Sidebar verschieben sich auch an andere Stellen (teilweise). Bei der Auswahl eines Themes ist allerdings darauf zu achten, welche Konfigurationsmöglichkeiten du hast. Manche Themes ändern einfach nur das Design, andere wiederum kannst du bis in den letzten Winkel selbst einstellen und konfigurieren, einige bringen sogar eigene 404-Seiten mit. Bei dem derzeit aktuellen Theme von mir habe Ich beispielsweise alle Möglichkeiten(es ist das “Suffusion 3.7.8 von Sayontan Sinha” Theme), dieses optimal und bis in’s letzte Detail selbst einzurichten.

Um Themes zu installieren, musst du erst einmal wissen, welche es so gibt.
Navigiere im Dashboard auf der linken Seite zu “Design”->”Themes”.
Du landest im “Themes verwalten” Menü. Dort sind die Themes gelistet, die du bereits installiert hast. Von allen installierten Themes, egal wieviele es sind, kannst du jeweils eines aktivieren. Je nachdem welche Einstellungemöglichkeiten du für ein Theme hast, taucht im “Design”-Menü links wo du gerade geklickt hast noch der Name des aktivierten Themes auf. Wenn du darauf klickst, kommst du zu den jeweiligen Einstellungen des Theme’s. Aber das nur nebenbei. Du befindest dich also in “Themes verwalten”. Um weitere Themes zu suchen, klicke oben auf “Themes installieren”, um dir anzeigen zu lassen, welche es noch gibt.

Du landest im Bildschirm, um Themes zu suchen. Hierzu gleich einmal eine Grafik:


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Unten lässt sich die Suche dann noch verfeinern und genauer einstellen. Klicke dann unten links auf “Themes suchen”. Du kannst aber auch nichts spezielles eingeben und suchen, so werden dann alle Themes angezeigt. Wenn du das hast, werden alle dem Suchmuster entsprechenden Themes aufgelistet (30 pro Seite). Du siehst jeweils ein Bild dazu, außerdem kannst du das Theme direkt installieren, dir Details darüber geben lassen oder einfach nur eine Vorschau ansehen.
Sieh’ dir einige an und entscheide dich für eines (du kannst auch das lassen, das bereits eingestellt ist, aber damit du weißt wie das funktioniert, zeige Ich das. Ich lade Testweise nun das Theme “SimpleDark 1.2.11″ runter. Dafür klicke Ich auf “Installieren”.

Im nächsten Bildschirm wirst du nach dem Host und den Zugangsdaten gefragt:


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Gib’ also die korrekten Zugangsdaten ein, damit das Theme auf deinen Server geladen und dann dort entpackt werden kann. Klick dann auf Fortfahren und los geht’s, du kommst hier hin:


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Ich will dir nichts vormachen, meist funktioniert es nicht so wie gewünscht. Das wird dann durch entpsrechende Fehlerausgabe zitiert. Ist das der Fall, kopiere den Pfad von dem aus die .zip runtergeladen wird (also wie im Bild zu sehen, das was neben “Runterladen des Installationspakets” steht), füge Ihn im Browser ein und lade es manuell runter. Entpacke dann den Ordner und öffne das Verzeichnis. und das Verzeichnis darin schiebst du dann über FileZilla auf deinen Server zu dem Pfad, in dem die Themes liegen, also “/wp-content-themes”. Dort sollte das Standard Theme bereits liegen, also ein Ordner namens “twentyten”. Danach gehe wieder in’s Dashboard.

Egal ob es nun automatisch geklappt hat oder du das manuell einrichten musstest, hier geht’s jetzt weiter :-)
Klick dich wieder zu den Themes durch, bleib aber im Reiter “Themes verwalten”. Dort siehst du nun unten das installierte Theme. Um dieses Theme auf den Blog anzuwenden, klicke einfach auf “Aktivieren”. Und .. Fertig! ;-) Das Theme ist nun aktiv. Ich hab’ das “SimpleDark 1.2.11 von Justice” Theme installiert, für dieses Beispiel. Wenn nach dem klick auf Aktivieren alles gut gegangen ist, sollte das oben mit entsprechender Erfolgsmeldung quittiert werden:

“Ein neues Theme wurde aktiviert. Dieses Theme unterstützt Widgets. Nutze die Widgets Seite um sie zu konfigurieren.”

Hieraus ist auch ersichtlich, dass dieses Theme sogar extra Einstellungen für Widgets bereithält. Desweiteren findest du unter dem “Design”-Menüpunkt nun einen weiteren Punkt “SimpleDark Options”. Dort konfigurierst du dein Theme dann.
Jenachdem welches Theme du gewählt hast, sind diese Einstellungen eben da oder nicht.

Plugins
Mit den Plugins verhält es sich exakt so wie auch bei den Themes. Wenn du links auf “Plugins” klickst, bekomsmt du eine Liste der von dir installierten oder bereits Standardgemäß vorhandenen Plugins. Auch hier wieder, klickst du oben auf “Installieren”, kannst du Plugins suchen. Diese werden dir dann auch ausgegeben und du kannst diese dann installieren. Wenn auch das nicht klappt, kannst du auch dort wieder einfach die URL zum .zip-gepackten Ordner kopieren und das Teil manuell runterladen. Schiebe dieses dann ggf. auf deinen Server in den Pfad “/wp-content/plugins”.
Ist ein Plugin installiert, kannst du es jederzeit aktivieren oder eben deaktivieren. Ich hab’ zZ. beisp. das “Cumulus” Plugin für die schöne Schlagwörter Kugel, die du rechts in der Sidebar sehen kannst. Du darfst so viele Plugins runterladen wie du möchtest, aber du musst eben darauf achten, dass diese dann auch mit deiner WordPress-Version kompatibel sind.

Das war’s schonmal zum Thema Plugins und Themes. Im nächsten Teil sehen wir uns die Import und Export Funktion, und Ich zeige dir, wie du das mit den Kommentaren händelst :-)

Bis dahin viel Spaß beim Lesen
Marius

wordpress

WordPress Teil #4 – Seiten erstellen

Hi,

heute lernst du Seiten kennen, was es damit auf sich hat, wie du diese erstellst und warum das nicht dasselbe wie Artikel sind.

Wo du die Seiten findest, wirst du schon gesehen haben, nämlich auf der linken Seite im Dashboard unter “Seiten”.
Meist hat WordPress da schon eine Beispielseite angelegt, die kannst du löschen.

Doch bevor wir jetzt eine Seite erstellen, ist es wichtig zu wissen …

Was Seiten sind
Seiten dienen zum anzeigen statischer Informationen. Und genau das ist der große Unterschied zu einem Artikel. Ein Artikel ist dynamisch gehalten, dort schreibst du meist aktuelles, Dinge die sich ändern können. Bei Seiten ist das anders, diese sind eben statisch. Das heißt die erstellte Seite bleibt wo Sie ist, und meist wird daran auch nicht mehr herumgefummelt, wenn sie fertig ist. Beispielsweise das Impressum, das wirst du immer dort haben, wo man nicht suchen musst, das sieht man rechts oder oben in der Menüleiste, und das ist da. Einen Artikel wirst du suchen müssen, da er ja mit jedem weiteren Artikel immer weiter unten landet. Oft findest du in Blogs auch eine Seite “Über mich”. In einem Artikel würde das keinen Sinn machen, denn was sollte sich daran schon groß ändern. Man ist wie man ist, und wenn das auf einer Seite steht, reicht das.

Eine Seite ist eben einfach nur ein großer Textbereich, in dem du wichtige Informationen, Impressum oder ein Kontaktformular reinstellen kannst. Das praktische ist eben, dass diese Seiten von überall aus erreichbar sind, nämlich immer oben in der Menüleiste oder in der Sidebar.

Eine Seite erstellen
Tja, dazu gibt’s nicht viel zu sagen, im Endeffekt gehst du dabei genauso wie für einen Artikel vor, also “Seiten”->”Erstellen”->Schreiben->”Publizieren”. Und danach schaust du dir das Ergebnis auf deinem Blog an und nimmst ggf. noch einige Änderungen vor.

… Ja, womit wir auch hier wieder mal am Ende wären. Im nächsten Teil kommen dann die Themes, danach die Plugins :-)

Grüße
Marius

wordpress

WordPress Teil #3 – Artikel erstellen, Widgets

Und hier bin Ich wieder, mit einem Artikel und einem Kopf voller Ideen ;-) :-) :-) :-)

Wie im letzten Beitrag angesprochen, zeige Ich dir heute, wie du Artikel erstellst und was für Möglichkeiten du hast, den Inhalt deines Artikels noch besser anzupassen, als WordPress das mit seinen knappen Mitteln was die Funktionalität von Textformationen angeht schafft.

Zuerst jedoch schauen wir uns einmal die Widgets an, ein wichtiger Bestandteil zur Navigation. Damit sich die Leser eures Blogs bestmöglichst zurechtfinden, sollte er sehen, was für Möglichkeiten er hat und wo es was gibt. Dafür hast du auf deinem Blog (nicht das Dashboard, sondern der Blog selbst, den der Leser sieht) rechts oder links Platz für Widgets. Widgets sind, um es einmal mit meinen Worten zu beschreiben, einfach kleine Felder mit bestimmter Funktionalität und einer Überschrift. Der Leser sieht “Kategorien”, darunter kann er sich eine Kategorie auswählen, der Leser sieht “Verwandte Links”, darunter kann er auf Seiten springen, die in etwa das gleiche Thema behandeln.

Um die Widgets-Einstellungen zu bearbeiten, gehe nun im Dashboard links auf “Design”, dort klicke wie immer auf den schwarzen Pfeil und wähle “Widgets”.

Rechts hast du nun eine große Ansammlung an Widgets zur Verfügung, von denen du beliebig viele(auch mehrere gleiche) in deine Navigationsleiste deines Blogs ziehen kannst. Was willst du also zuerst? Ich denke, wir fangen mit den Kategorien an.
Dafür gibt es bereits ein Widget namens “Kategorien”. Um das zu verwenden, klicke darauf, und ziehe es ganz nach rechts in die “Sidebar”. Befindet es sich dort, klicke nun auf den schwarzen Pfeil, um das Menü aufzuklappen. Du kannst hierfür einen Titel angeben. Ich würde das einfach einmal so lassen, “Kategorien” ist schließlich ein aussagekräftiger Titel, nicht ;-)
Darunter kannst du einstellen, wie die Kategorien auf deinem Blog angezeigt werden sollen:


  • Als Auswahlbox darstellen
  • Es ist nur eine einzige Box sichtbar, aus der die Kategorie ausgewählt werden kann. Wenn dort der nicht gesetzt ist, hast du eine normale Ansicht und alle Kategorien
    werden angezeigt

  • Zeige Artikel-Zähler
  • Ist hier der Haken gesetzt, wird rechts neben dem Namen der Kategorie in Klammern angezeigt, wieviele Artikel diese Kategorie enthält. Ich würde dort den Haken setzen

  • Zeige die Hierarchie an
  • Hast du verschachtelte Kategorien, werden unterkategorien jeweils eingerückt dargestellt. Das sieht sauberer aus und sorgt für einen besseren Überblick. Ich empfehle, hier den Haken reinzusetzen


So kannst du nun also die Darstellung der Kategorien ein wenig anpassen.

Du siehst links noch weitere Widgets, von denen jedes meist selbsterklärend ist und zudem einen kleinen Bemerkungstext hat.
Je nachdem, welche Widgets du haben möchtest, kansnt du diese einfach packen und in die Sidebar zur rechten ziehen. Spiele dich einfach ein wenig damit und schau, was dir gefällt oder was eher overkilled aussieht. Ein kleiner Kalender ist beispielsweise gar nicht so schlecht. Was Ich immer in meiner Sidebar habe, ist das Widget “Text”. Dort kannst du Text normal oder direkten HTML Code einfügen (beisp. in Verbindung mit JavaScript oder CSS, da bist du flexibel). Da meine Hauptkategorie, wie nicht unschwer erkennbar, mein Blender Tagebuch ist, hab’ Ich dafür einen Link reingesetzt und den Titel des “Text”-Widgets geändert in “Seiten” … Ja, Ich hab’ das Widget ein wenig Zweckentfremdet, aber was soll’s. Du kannst auch direkt Bilder über HTML einbinden und einen Hyperlink hinterlegen (jenachdem wie gut du dich mit Web-Entwicklung auskennst, schmunzle Ich jetzt ein wenig, wenn du kein Wort von dem verstehst was Ich sage, aber das macht nichts, was du nicht verstehst, ist für dich auch nicht von Bedeutung, keine Sorge :-) )
Du kannst auch einen kleinen Chat über das Text-Widget einbinden oder .. naja, was auch immer, Ich will damit eigentlich nur sagen, WordPress ist da wirklich sehr flexibel.

Jetzt wo wir das mit den Widgets eigentlich auch geklärt haben, gehen wir einfach direkt zu den Artikeln über. Sehen wir uns zunächst die bereits erstellten Test-Artikel einmal an. Dafür navigiere im Dashboard links zu Artikel->Artikel erstellen.
Schauen wir uns einmal den Editor genauer an

Die Ansichten
Du siehst oben rechts gleich die 2 Ansichten, zwischen denen du switchen kannst, “Visuell” und “HTML”.
Da Ich nun HTML ziemlich gut kann, würde Ich dir natürlich raten, diese Ansicht zu nehmen.
Der Unterschied ist folgender, in der visuellen Ansicht kannst du den Artikel verfassen und direkt sehen wie er nachher veröffentlicht ausschaut. In der HTML-Ansicht siehst du die Formatierungen als tags. Wofür du dich entscheidest ist deine Sache :-)

Menüleiste
Ja und dann haben wir links noch die Leiste, um den Text zu formatieren:


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Schau dir das Bild am besten ein wenig größer an.
Du siehst, du hast einige Formatierungsmöglichkeiten, aber eben nicht viele(nun gut, generell reicht es für’s erste).
Noch einmal durchgegangen, du hast Fettschrift, Kursiv, link, block-quote, durchgestrichen, einfügen/editieren, unsortierte Liste(mit Punkten), geordnete Liste(mit Nummerierung), Listenelement, Code-Tag, More(funzt eh nicht richtig), nachschlagen und alle offenen Tags schließen.
Du hast über dieser Leiste noch die Möglichkeit, Bilder, Videos, Dateien und Musik hochzuladen. Klicke einfach darauf, wähle die Datei(en) aus und klicke dann auf Hochladen. Ich mache das allerdings immer so, dass Ich meine Dateien per FTP-Client á la FileZilla/FireFTP auf meinen Server in ein dafür eigens angelegtes Verzeichnis lade, und von hier aus dann darauf verlinke(wie Ich das eben mit dem Bild oben gemacht habe). Das ist meines Erachtens deutlich bequemer, zudem sind die Möglichkeiten größer.

Optionen
Veröffentlichen
Rechts findest du einige Optionen, den Artikel zu veröffentlichen. Du kannst Ihn aber auch als Entwurf speichern oder direkt löschen(In den Papierkorb legen), was sich aber Widerrufen lässt. Schreibst du den Artikel gerade neu, ist der blaue Button mit “Publizieren” belegt, hast du Ihn bereits veröffentlicht, steht dort “Aktualisieren”.
Kategorie
Unter den Veröffentlichungsoptionen, wie du ja schon kennengelernt hast, die Kategorien, welcher der geschriebene Artikel angehören soll.
Schlagwörter
Und darunter nun noch die Möglichkeit, Schlagwörter(sog. “Tags”) zu hinterlegen. Tags können über das Widget “Schlagwörter Wolke” auf deinem Blog dann rechts(oder links, wie auch immer) angezeigt werden, dort hast du dann ein Feld in dem lauter Tags stehen. Klickt der Leser/Besucher auf einen der Tags, werden alle Artikel angezeigt, die mit diesen Tags hinterlegt sind, eine recht praktische Sache.

Also du hast schon einige Möglichkeiten, deine Artikel zu formatieren. Doch das ist nicht alles, schauen wir uns mal an …

… was noch so alles möglich ist
Es ist eigentlich alles möglich, was auch mit HTML möglich ist. Du kannst CSS einbinden, JavaScript-Code ausführen und PHP-Tags einfügen :-) Das ist das tolle und erleichtert das Arbeiten, denn im Endefffekt musst du auf nichts verzichten, dir ist alles gegeben.

Beispiel CSS:
*Fahr’ hier mit der Maus drüber*
Beispiel JavaScript:

Du könntest auch über WordPress mit PHP Datensätze aus Datenbanken auslesen …
Jedenfalls, es gibt zig Wege, seine Artikel optisch aufzubessern :-)

Im nächsten Teil werde Ich dir zeigen, was es mit den “Seiten” auf sich hat, wofür diese da sind und wo sie landen. Außerdem erfährst du, wie du ein Theme einspielst und was du tun musst, wenn das nicht automatisch funktioniert. Desweiteren werden wir die Plugins erkunden, wo du sie findest, wie du Sie installierst und aktivierst :-)

Bis dahin viel Spaß beim weiteren Lesen
Marius

wordpress

WordPress Teil #2 – WordPress verwenden

Hallo :-)

weiter geht’s. Ich hoffe du hast Spaß, Lust und Lernbereitschaft mitgebracht ;-) Im ersten Teil hab’ Ich dir gezeigt, wie du WordPress auf deinem Server zum laufen bringst. Wir haben WordPress heruntergeladen, entpackt und auf den Server geschoben, danach die 5-Minuten-installation gestartet. WordPress ist nun voll einsatzfähig, daher schlage Ich vor, wir beginnen nun einmal damit, uns das ganze einmal genauer anzusehen.
Wie immer gilt -> Spaß machen muss es. Setz dich also irgendwo ganz entspannt mit deinem Laptop oder deinem Rechner hin, mach dir ‘nen Kaffe, sichere ggf. deinen Bestand an Kippen, hol was zu futtern, und dann geh’n wir das ganze mal in aller Ruhe an :-)

Zunächst einmal siehst du (du bist ja schließlich schon eingeloggt ;) ) die Oberfläche von WordPress (momentan Version 3.1). Oben in der Menüleiste siehst du rechts einen Button zum aufklappen, daneben “Willkommen *benutzername* und ganz rechts kannst du dich auch wieder abmelden. Fangen wir also zuerst einmal damit an, den Blog einzurichten.
Und was ist hierbei wohl das wichtigste? Genau, ein Titel.

Vorab:
Gehen wir also links in der Navigationsleiste (das lernst du alles noch kennen :-) ) zu den Einstellungen. Klicke dabei aber auf den Pfeil der erscheint, wenn du mit der Maus darüber bist, dort dann zum ersten Punkt “Allgemein”.
Rechts siehst du’s ja auch gleich. Wähle also nun einen passenden Blog-Titel.

Achja, noch kurz was vorneweg, Ich mache es immer so:
Öffne einen Tab auf dem dein Blog selbst zu sehen ist, und einen, in dem alles bearbeitet wird (also einmal direkt die server-adresse und einmal server/wp-admin, also eben das Dashboard zur Bearbeitung). Wenn du eine Änderung vorgenommen hast, brauchst du dann nur noch schnell den Tab wechseln und mit [F5] den Browser aktualisieren.

Blog-Titel, Slogan, grundlegendes
Also, zum Blog-Titel. Gib ein Wort oder zwei ein, welcher eben als Titel angezeigt werden soll. Darunter bei “Slogan” beschreibe in wenigen Worten, was auf deinem Blog zu finden ist, worum es hier geht.
Die WordPress-Adresse sollte bereits mit der Adresse deines Servers ausgefüllt sein. Liegt WordPress im Root-Verzeichnis deines Servers, kann das darunterstehende Feld “Blog-Adresse” leer gelassen werden.
Danach die Email-Adresse, was wohl auch schon ausgefüllt sein dürfte. Hier steht die Email-Adresse, über die du über WordPress kontaktiert wirst, beispielsweise für Vorschläge eines Updates oder bei Aufrufen zum moderieren von Kommentaren. Das ist nicht die Email, über die der Leser mit dir Kontakt aufnimmt (aufnehmen kann)!
Mitgliedschaft, Standardrolle eines neuen Benutzers und Zeitzone überspringen wir mal. Bei Datumsformat kannst du einstellen, wie dieses angezeigt werden soll, selbiges beim Zeitformat. Wähle nun noch “Woche beginnt am …” und klicke anschließend auf “Änderungen übernehmen”.
Wechsle nun in den Tab mit deiner Blog-Adresse und aktualisiere. Sieht doch soweit ganz gut aus :-)

Schreiben-Einstellungen
Das wären soweit die grundlegenden Einstellungen. Nächster Punkt den wir uns ansehen, ist Einstellungen->Schreiben
Dort kannst du oben auswählen, wieviele Zeilen die Textbox haben soll, in der du deine Artikel verfasst.
Bei “Formatierung” mache einen Haken bei “Wandle Emoticons wie :-) und :-P in Grafiken um” , das “WordPress soll falsch verschachteltes XHTML automatisch korrigieren.” kannst du lassen. Speichere auch hier deine Änderungen (die weiteren Punkte sind momentan noch nicht von Bedeutung).

Lesen-Einstellungen
Navigiere nun zu Einstellungen->Lesen. Wähle hier deine Startseite (standardgemäß werden die zuletzt erstellten Artikel angezeigt), und wieviele Artikel pro Seite angezeigt werden. Ich hab’ das bei mir auf 7 beschränkt, weil meine Texte und Bilder teilweise sehr viel Platz wegnehmen, und Ich meine man will ja auch nicht ne halbe Stunde scrollen, und übersichtlich ist das auch nicht. Wenn du das hast, speichere auch hier wieder die Änderungen.

Erreichbar …
Ein weiterer Punkt der angesprochen werden sollte, ist Einstellungen->Privatsphäre
Dort kannst du einstellen, ob auf deiner Seite Bots rumschnüffeln dürfen und diese bei Google gelistet wird.

MERKE DIR: Wie weit vorne in den Suchergebnissen dein Blog liegt, hängt NICHT davon ab wieviele Leute deinen Blog besuchen, sondern von wievielen Seiten auf deinen Blog verlinkt wird! Wenn du nun also in einem sehr bekannten Forum angemeldet bist, und in deiner Signatur über Link auf deinen Blog verweist (so wie Ich das überall tue), hast du gute Chancen, dass dieser in den Suchergebnissen weit vorne oder gleich an erster Stelle liegt. Denn die Foren werden von sogenannten Bots durchsucht. Diese archivieren auch die darauf enthaltenen Hyperlinks, und von je mehr Seiten aus auf deinen Blog verlinkt wird, desto höher steigst du in den Suchergebnissen auf.

Das muss allerdings nicht sein, andernfalls kommt man eben dann nur auf deinen Blog, wenn man weiß wo dieser liegt.
Um die weiteren Einstellungen (besser) vornehmen zu können, werden wir nun erst einmal einige Kategorien erstellen.
Gehe links zum Menü “Artikel” und klicke dort wieder auf den schwarzen Pfeil daneben. Klicke dort auf “Kategorien”.

Kategorien erstellen
Artikel kannst du beim erstellen(oder auch nachträglich) in eine bestimmte Kategorie schieben. So kannst du das ganze ein wenig ordnen. Erstelle nun ein paar Kategorien wie beispielsweise “PC”, “Urlaub”, oder “Sonstiges”, was du möchtest. Dafür gib’ nun jeweils einen Namen für die Kategorie ein(dieser kann natürlich nachträglich geändert werden).
Im Textfeld darunter kannst du ggf. noch festlegen, wie die URL aussieht, oder aber du lässt es leer.
Hast du bereits Kategorien, kannst du nun auch eine übergeordnete Kategorie auswählen. Beispiel:


  • Kategorie ABC (übergeordnete: keine)
    • Kategorie ABC123 (übergeordnete: ABC)
    • Kategorie ABC456 (übergeordnete: ABC)
      • Kategorie ABC123XYZ (übergeordnete: ABC456)
  • Kategorie DEF (übergeordnete: keine)

Das ist nützlich, um bestimmte Kategorien eines Themas in weitere Einzelne zu unterteilen. Praktisches Beispiel:


  • PC
    • Programmierung
      • Web
        • PHP
        • HTML
        • CSS
        • JavaScript
      • Anwendung
        • Visual Basic
        • C++
        • Java
    • Games
      • Action
        • Call of Duty
  • Urlaub
    • Italien
      • Fotos
      • Souveniers

Du siehst, Kategorien können beliebig verschachtelt werden :-) Lege also zunächst einige Kategorien an.
Wenn du Cheats zu spielen auf deinem Blog bekannt machen willst, wirst du wohl eine Kategorie “Spieletipps” haben, mit den Unterkategorien “PC”, “X-Box” und “PS3″, also zumindest so in etwa. Möchtest du Kochrezepte veröffentlichen, könnte das eine Kategorie “Rezepte” sein, mit den Unterkategorien “Suppen”, “Braten”, “Backen” und “Fleisch- und Fischgerichte”.
So in etwa kannst du dir das dann schön säuberlich aufbauen, einteilen und zurechtrücken.
Merke dir: Wenn du eine Kategorie erstellst, wähle dann ggf. eine dazu passende übergeordnete Kategorie aus. Passend zum Beispiel also bei “Backen” dann als übergeordnete Kategorie eben “Rezepte”.

Auf der rechten Seite werden dir dann immer alle Kategorien hierarchisch aufgelistet (untergeordnete Kategorien (Backen, X-Box, Suppen, du verstehst) haben immer so ein “–”, also nen Strich vorne dran).
Klickst du bei einer der Kategorien auf “Bearbeiten” (sichtbar, wenn du die Maus darüberbewegst), kannst du nachträglich die Kategorien untereinander verschachteln wie du es möchtest. Du könntest dir im Grunde also auch erst einmal alle Kategorien anlegen, und diese dann im Nachhinein übergeordneten Kategorien zuweisen :-)

Jetzt erstellen wir noch ein, zwei Testartikel. Dafür geh links nach “Artikel” und klicke dort auf “Erstellen”.
Gib oben einen Titel an. Unten im großen Textfeld schreibst du dann den Artikel. Tipp’ testweise einfach irgendwas rein. Auf den Editor selbst gehen wir später noch extra ein.
Wenn du ein wenig Text zusammen hast, siehst du oben rechts bereits folgende Möglichkeiten:

  • Vorschau der Änderungen
  • Hier kannst du dir vorab schonmal ansehen, wie das dann ausschaut, wenn es veröffentlicht ist. Ist der Artikel bereits veröffentlicht(publiziert) worden, steht dort dann nur noch “Vorschau”

  • Speichern
  • Dort speicherst du den Artikel lediglich als Entwurf

  • Publizieren
  • Veröffentlicht diesen Artikel

  • In Papierkorb legen
  • … naja, was wird das wohl sein ^^ Damit kannst du den Artikel direkt in den Mülleimer verschieben :-)

Weiter unten auf der rechten Seite -jetzt kommt’s- kannst du den Artikel unter einer dieser Kategorien veröffentlichen. Du hast an oberster Stelle immer die Standard-Kategorie(wie auch immer die bei dir heißt), in die deine Artikel geschoben werden, wenn du keine andere auswählst. Die Standardkategorie kannst du in den Einstellungen selbst auswählen(Standardkategorie für neue Artikel). Gut, wähle also eine Kategorie aus, und klicke dann auf “Publizieren” :-)
Tadaa, dein erster Artikel ^^ Naja, auch wenn da nur blablubb steht, ist ja nur testweise, um das ganze direkt an der Praxis zu versuchen :-)

Und damit wären wir auch schon am Ende dieses Artikels angelangt :-) Du wirst gemerkt haben, dass Ich im vorherigen Artikel etwas mehr versprochen habe, aber der hier wird sonst einfach wieder zu groß, daher gehe Ich auf einige Punkte lieber einzeln ein, andere wiederum schneide Ich beiläufig kurz an.
Im nächsten Artikel widmen wir uns den Artikeln, außerdem will Ich dir noch zeigen, wie du die Darstellung der Kategorien auf der rechten Seite deines Blogs(Ich sage immer rechte Seite, weil Ich das Standard-Theme verwende, im Grunde ist das ja egal, jedenfalls eben die Navigationsleiste) anpassen kannst.

Viel Spaß beim Lesen
Marius

wordpress

WordPress Teil #1 – auf Server installieren

Hallo,

Heute zeige Ich dir, wie du WordPress (aktuell 3.1, oder auch jede andere Version) auf deinem Server installierst. Ich gehe einfach einmal davon aus, dass du dir bereits einen kostenlosen oder kostenpflichtigen FTP-Server angeschafft hast. Andernfalls lies dir diesbezüglich mal mein Tutorial Anschaffung und Einrichtung eines kostenlosen FTP-Servers durch. Dort steht auch grob, wie du mit FileZilla arbeitest.

Also, was du brauchst:

  • Webspace oder auch einen eigenen Server, der PHP unterstützt
  • FileZilla (oder einen anderen FTP-Client
  • Ein normaler Editor (Notepad++ oder auch den von Windows)

Lade dir also zunächst (wenn nicht schon geschehen) FileZilla und WordPress 3.1 Deutsch runter.


Wenn du WordPress auf deinem Server installierst, hat das den Vorteil, dass du bei wordpress.com nicht registriert sein musst und dann nicht das blöde “.wordpress.com” an der URL dranhängen hast :-)


Nun installiere FileZilla, erstelle auf deinem Server eine Datenbank(name ist egal..) und entpacke auch die WordPress .zip-Datei (sollte latest.zip heißen). Wenn du WinRar hast, führe hierfür einen rechtsklick aus und navigiere zu “Entpacken nach latest”. Ist der Ordner entpackt, öffne Ihn und geh’ in’s Verzeichnis “wordpress”.
Öffne die in diesem Verzeichnis enthaltene Datei “wp-config-sample.php” mit einem Editor und füge jeweils Server, Benutzername, Passwort und Datenbank ein (bei Datenbank Adresse ‘localhost’, da sich diese auf der selben “Hardware” wie der Server befindet, und als Namen für die Datenbank den, den du vorhin vergeben hast). Speichere die Datei und schließe sie. Drücke nun nocheinmal mit Rechtsklick darauf und benenne sie um von ‘wp-config-sample.php’ in ‘wp-config.php’.
Nun markierst du alles was sich in deinem wordpress-Ordner befindet(also die ganzen enthaltenen Dateien und Ordner). Ist FileZilla installiert, öffne es. (im o.g. Tutorial ist nachzulesen was du wo wie machen musst ;-) ) Schiebe also nun alle markierten Ordner und Dateien in’s Root-Verzeichnis (“/”) deines Servers.


Größer ansehen

Mach es wie auf dem Bild durch den Pfeil gekennzeichnet, ziehe die markierten (Strg+A) Elemente einfach in das Fenster in FileZilla. Oben im rot-markierten Kasten stehen natürlich deine Zugangsdaten (Server, Benutzername und Passwort, optional Port).

Hast du den Inhalt des wordpress-Ordner direkt in’s Root-Verzeichnis des Server hochgeladen, öffne nun deinen Browser und gib folgende Adresse ein:

http://[dein-server]/wp-admin/install.php

Ersetze hierbei “[dein-server]” dabei mit der Adresse zu deinem Server, bei mir würde das beispielsweise so aussehen:

http://marius-gerum.de/blog/wp-admin/install.php

Und schon landest du in der typischen 5-Minuten installation von WordPress (auch hier nachzulesen).
Notiere dir das Passwort und merke dir deine ganzen Zugangsdaten, denn nach dieser kurzen Installation wirst du direkt auf die Anmelde-Seite weitergeleitet. Dort kannst du dich dann mit deinen Zugangsaten einloggen, und schon bist du direkt mittendrin, und kannst im Endeffekt gleich loslegen, Artikel und Blogeinträge zu verfassen :-)


Im nächsten Teil will Ich dich mit der Oberfläche von WordPress vertraut machen. Dann zeige Ich dir, wie du Artikel verfasst, Seiten einrichtest, Rechts in der Menüleiste Widgets hinzufügst und vor allem wie du Kategorien einrichtest und diese dann, eben mit den Widgets-Einstellungen, am besten anzeigst … und sonst noch einiges, was du für den Anfang wissen musst. Später dann (oder auch direkt im nächsten Teil, mal sehen) komm Ich noch auf Themes zu sprechen, und wie du diese ändern kannst, außerdem wie du Plugins installierst. Desweiteren werde Ich dir noch zeigen, wie flexibel sich Artikel gestalten lassen und auch, wie du mittels ein wenig HTML und PHP provisorisch ein Kontaktformular zusammenbasteln kannst, welches die Eingaben dann in eine Datenbank schreibt, und wie du diese ausgeben kannst. Jaja, einiges ist möglich :-)
In einem späteren weiteren Teil dann werde Ich noch (rein subjektiv) einige Tipps dazu geben, wie du deine Artikel schreiben kannst, was zu beachten ist, was unterlassen werden sollte und was den Leser anspricht…

Bis dahin viel Spaß beim weiteren Lesen meines Blogs :-)
Marius